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Karmelitinnen in Linz

Adresse: 

Langgasse 17
A-4020 Linz
Tel: +43 - (0)732 - 663 410

Das Kloster der Karmelitinnen in Linz wurde 1710 als Stiftung der Kaiserin Eleonora, Gemahlin Leopolds I., errichtet und unter Kaiser Joseph II. 1782 aufgehoben. Das Gebäude wurde von den Barmherzigen Brüdern übernommen, die darin ein Krankenhaus einrichteten. Ein neuer Karmel wurde 1860 von der Linzerin Anna Sayer gestiftet und von Graz aus besiedelt. Von den Nationalsozialisten wurde das Kloster beschlagnahmt und die Schwestern vertrieben, die Klosterkirche wurde zerbombt. Eine neue Kirche wurde 1962 eingeweiht.

Karmelitinnen in Mariazell - Herz-Marien-Karmel

Adresse: 

Karmelweg 1
A-8630 Mariazell
Tel: +43 - (0)3882- 2619

Der Herz-Marien-Karmel in Mariazell wurde vom Karmel St. Josef in Wien gegründet und 1957, als Mariazell das 800-Jahr-Jubiläum feierte, eingeweiht. Der Karmel in Mariazell konnte drei neue Karmelitenklöster gründen: 1962 in Taegu (Südkorea), 1986 den Heilig-Kreuz-Karmel in Bärnbach (Steiermark) und 1985 den Karmel Mater Dolorosa in Maria Jeutendorf (Niederösterreich).
Die Ordensgemeinschaft lebt kontemplativ und erwirbt ihren Lebensunterhalt durch die Herstellung von Hostien, durch Waschen und Ausbessern von Kirchenwäsche und Kunsthandwerk.

Karmelitinnen in Wien - Karmel St. Josef

Adresse: 

Hanschweg 1
A-1130 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 8796 601

Als erste Karmelgründung in Österreich wurde 1629 von Genua aus das Karmeltinnenkloster in Wien (Salzgries) gestiftet. Das Kloster wurde 1782 durch Kaiser Josef II. aufgehoben. 1879 kam es zu einer Neugründung eines Karmelitinnenklosters in Wien durch Grazer Karmelitinnen. 1977 übersiedelte die Klostergemeinschaft ins „Faniteum“ in Wien-Ober St. Veit. Das Gebäude war ursprünglich ein Mausoleum für Franziska „Fani“ Xaveria von Attems-Heiligenkreuz.

Karmelitinnen in St. Michael im Lavantal - Karmel Himmelau

Adresse: 

Karmel Himmelau
A-9411 St. Michael im Lavantal
Tel: +43 - (0)4352 - 61083

Unter den österreichischen Karmelitinnenklöstern ist der 1902 gegründete Karmel in Himmelau die einzige direkte Gründung aus Frankreich. Während des Kulturkampfes waren die Karmelitinnen von Beauvais auf der Suche nach einem Exil im Ausland, wobei sich der damalige Bischof von Gurk, Josef Kahn, sehr für eine Niederlassung der Karmelitinnen einsetzte. Das Schloss Himmelau wurde zum Kloster für die Schwestern umfunktioniert. Während des Zweiten Weltkrieges diente das Kloster als Unterkunft für Kriegsgefangene.

Klarissen (Arme Schwestern der hl. Klara)

Adresse: 

Zipsgasse 4
A-2344 Maria Enzersdorf
Tel: +43 - (0)2236 - 24118

Ende der 1950er Jahre bemühten sich besonders die Franziskaner als auch der damalige Erzbischof von Wien, Kardinal Franz König, um eine Neugründung eines Klarissenklosters in Österreich. Das neugebaute Kloster konnte 1964 eingeweiht werden und wurde von Klarissen, die aus dem Kloster in Münster aus Deutschland entsandt worden waren, übernommen. In Maria Enzersdorf befindet sich auch ein Franziskanerkloster.

Schwestern der Hl. Klara (Klaraschwestern)

Adresse: 

Kirchstraße 36
A-6900 Bregenz
Tel: +43 - (0)5574 - 48532

1983 begannen drei Schwestern in Schruns in Vorarlberg ihre Lebensform als Klarissen-Eremitinnen, bestätigt 1985. 1990 nahm die inzwischen zu einer kleinen Gemeinschaft herangewachsene Gruppe den Namen „Schwestern der Heiligen Klara“ an. Seit 2001 wohnen die Schwestern im ehemaligen Kapuzinerkloster in Bregenz. Eine weitere österreichische Niederlassung besteht in Frastanz.

Klarissen von der Ewigen Anbetung

Adresse: 

Gartengasse 4
A-1050 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 5441 316

1854 gründete Maria Clara Bouillevaux mit dem Kapuzinerpater Bonaventura Heurlant eine Gemeinschaft, die dem regulierten dritten Orden des hl. Franziskus angehört und kontemplativ in der Anbetung des Altarsakraments lebt. 1871 verließen sieben Schwestern unter der Führung von Mutter Maria vom Kreuz (geborene Gräfing Ludwika Nałęcz-Morawska) Frankreich und gründeten ein Kloster in Polen. Weitere Filialgründungen folgten. Von Lemberg (damals im österreichischen Galizien, jetzt in der Ukraine) kamen 1898 Schwestern nach Wien.

Dominikanerkonvent Wien

Adresse: 

Postgasse 4
A-1010 Wien
Tel: + 43 - (0)1 - 512 91 74

Der „Orden der Predigerbrüder“ wurde vom hl. Dominikus im Jahr 1216 gegründet. Der Babenberger Herzog Leopold VI. von Österreich holte um 1226 die Dominikaner nach Wien und wies ihnen ein Hospiz in der Bäckerstraßenvorstadt zu. Als Herzog Rudolf IV. 1365 die Universität stiftete, stellten die Dominikaner sowohl Mitglieder des Lehrkörpers als auch viele Studenten. Kaiser Maximilian II. wandelte Teile des Klosters in eine Schule um, in der die Jugend des niederösterreichischen Adels auf das Universitätsstudium vorbereitet werden sollte.

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