Ein Bild in einer Stunde - Gute Kunst wird nie langweilig! Kunstbetrachtung als Meditation

Gute Kunst wird nie langweilig – im Gegenteil: Sie erschließt sich umso tiefer, je länger man sie betrachtet. Wie man dabei vorgeht, vermittelt Sr. Mag. Ruth Pucher in zwei Führungen. An zwei Terminen gibt es die Möglichkeit, Kunstwerke in Klöstern gemeinsam zu betrachten und „lesen“ zu lernen.
Unter dem Titel „Kunstbetrachtung als Meditation“ können ausgewählte Kunstwerke im Kloster der Barmherzigen Schwestern in Wien-Gumpendorf besichtigt werden, die auch im Kunsthistorischen Museum hängen könnten. Unter der fachkundigen Anleitung von Sr. Mag. Ruth Pucher, Kunsthistorikerin und katholische Ordensfrau in Wien, kann das Kloster an drei Freitagnachmittagen besucht werden und eine Weise des fragenden und meditativen Schauens gemeinsam eingeübt werden. Die Auswahl der Themen orientiert sich diesmal am Kirchenjahr. Hintergrundinformationen zur jeweiligen Gattung, den Künstlern sowie den Bildinhalten ergänzen das persönliche Sehen und Erkennen. Dabei ist die Summe der Beobachtungen in der Gruppe immer mehr als ihre Teile vermuten lassen.
Angebotene Termine:
5. April 2019
31. Mai 2019
Die Führungen können einzeln oder gemeinsam gebucht werden.
Kosten pro Führung: € 10,-
Leitung: Sr. Mag. Ruth Pucher MC, Kunsthistorikerin, katholische Ordensfrau bei den Missionarinnen Christi.Anmeldung im Kardinal König Haus

 

 

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